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Calcigen® D Citro 600 mg / 400 I.e. 200 St Kaut...
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Die optimale Ergänzung jeder medikamentösen Osteoporose-Therapie bei nachgewiesenem Calcium- und Vitamin-D-Mangel sowie zur unterstützenden Behandlung von Osteoporose optimal dosierbar lactose- (außer Calcigen D forte) und glutenfrei, auch für Diabetiker geeignet Calcigen D Citro Kautabletten mit Zitronengeschmack angenehm kleine Kautablette optimal dosiert für die 2 x tägliche Gabe: 600 mg Calcium und 400 I.E. Vitamin D3 pro Kautablette Zusammensetzung: 1 Kautablette enthält 1500 mg Calciumcarbonat (entsprechend 600 mg Calcium) und 4 mg Colecalciferol Trockenkonzentrat (entsprechend 400 I.E. Vitamin D3). Sonstige Bestandteile: Xylitol, Mannitol, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, vorverkleisterte Maisstärke, Butylhydroxytoluol (E321), mittelkettige Triglyceride, Sucrose, Gelatine, modifizierte Stärke, Natrium-Aluminiumsilikat, Aromastoffe. Anwendungsgebiete: Ausgleich kombinierter Vitamin-D- und Calciummangelzustände bei älteren Patienten. Vitamin-D- und Calcium-Ergänzung als Zusatz zu einer spezifischen Osteoporosebehandlung von Patienten, bei denen ein kombinierter Vitamin-D- und Calciummangel festgestellt wurde oder bei denen ein hohes Risiko für solche Mangelzustände besteht. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile der Kautablette, Niereninsuffizienz, Hypercalcämie und Hypercalcurie und Krankheiten/Bedingungen, die zu Hypercalcämie und/oder Hypercalcurie (z.B. Myelom, Knochenmetastasen, primärer Hyperparathyreoidismus) führen können, Nierensteine, Vitamin D-Überdosierung. Nebenwirkungen: Überempfindlichkeitsreaktionen wie z.B. Angioödeme oder Larynxödeme, Hypercalcurie, Hypercalcämie, Verstopfungen, Blähungen, Völlegefühl, gespannter Bauch, Übelkeit, Bauchschmerzen, Diarrhoe, Erbrechen, Pruritus, Hautausschlag, Urtikaria. Dosierung: 1 – 2 Kautabletten täglich.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 29.09.2020
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Die primäre Osteoporose und ihre Pathogenese
54,99 € *
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Die primäre Osteoporose und ihre Pathogenese ab 54.99 € als Taschenbuch: Klinische und knochenhistologische Untersuchungen bei 108 unbehandelten Fällen. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medizin,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.09.2020
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Calcigen® D Brausetabletten 100 St Brausetabletten
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30,17 € *
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Die optimale Ergänzung jeder medikamentösen Osteoporose-Therapie bei nachgewiesenem Calcium- und Vitamin-D-Mangel sowie zur unterstützenden Behandlung von Osteoporose optimal dosierbar lactose- (außer Calcigen D forte) und glutenfrei, auch für Diabetiker geeignet Calcigen D Brausetabletten optimal dosiert für die 2 x tägliche Gabe: 600 mg Calcium und 400 I.E. Vitamin D3 pro Kautablette Zusammensetzung: 1 Brausetablette enthält 1.500 mg Calciumcarbonat (entsprechend 600 mg Calcium) und 10 µg Colecalciferol (entsprechend 400 I.E. Vitamin D3). Sonstige Bestandteile: alpha-Tocopherol, partiell hydriertes Sojaöl, Maisstärke, Sucrose, Gelatine, Natriumhydrogencarbonat, Natriumcarbonat, Citronensäure, (R,S)-Hydroxybernsteinsäure, Natriumcyclamat, Maltodextrin, Saccharin-Natrium, Zitronen-Aroma. Anwendungsgebiete: Bei nachgewiesenem Calcium- und Vitamin-D-Mangel sowie zur unterstützenden Behandlung von Osteoporose. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile der Brausetablette, Hypercalcämie, Hypercalcurie, Nierenkalksteine, Nephrocalcinose, Niereninsufffizienz, primärer Hyperparathyreoidismus, Vitamin-D-Überdosierung, Myelom, Knochenmetastasen, Immobilisationsosteoporose, Sarkoidose, Schwangerschaft, Stillzeit. Nebenwirkungen: Obstipation, Blähungen, Übelkeit, Abdominalschmerzen, Diarrhoe, Hypercalcurie, Hypercalcämie, Pruritus, Hautausschlag, Urtikaria. Dosierung: 2 x täglich 1 Brausetablette.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 29.09.2020
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Schmerztherapie
51,99 € *
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Schmerztherapie - multidisziplinär, interdisziplinär, effizient!Grundlagen zu Schmerz und Schmerzbehandlung- Geschichte des Schmerzes und der Schmerztherapie- Physiologie und Pharmakologie- Diagnostik- Medikamentöse und konservative Therapie, invasive VerfahrenAkute Schmerzen- Schmerzen in der Notfallmedizin- Perioperative Schmerzen- Geburtsschmerzen- Verbrennungen- Schmerzen bei OrganerkrankungenChronische Schmerzen- Primäre Kopfschmerzen, Gesichtsschmerzen, Rückenschmerzen, muskuloskelettale Schmerzen, rheumatische Schmerzen, Osteoporose, Fibromyalgie, Viszeralschmerzen, Urogenitalschmerzen, Ischämieschmerzen, Schmerzen bei Infektionen, Schmerzen bei neurologischen Erkrankungen, periphere neuropathische Schmerzsyndrome, zentrale Schmerzen, Phantomschmerz, komplexe regionale Schmerzsyndrome, Tumorschmerzen, psychische Störungen mit potenziellem Leitsymptom Schmerz, psychologische Faktoren beim chronischen Schmerz, Psychoonkologie- Schmerz als Leitsymptom, DifferenzialdiagnosenPalliativmedizin- Grundlagen der Therapie am Lebensende- Indikation zur Palliativmedizin- Ethik und Kommunikation- Psychosoziale Aspekte- Palliativpflege und pflegerisches Schmerzmanagement- Rechtliche Probleme der Schmerztherapie und Palliativmedizin- Palliativmedizin bei Kindern und Jugendlichen- Stressbewältigung und SupervisionOrganisatorische Aspekte- Akutschmerzdienst- Klinisches Konsilwesen, Schmerzkonferenzen- Medizinische Versorgungszentren, integrierte Versorgungsmodelle- Schmerztherapie im niedergelassenen Bereich - hausärztliche Versorgung- QualitätssicherungNeues und Bewährtes in der 2. Auflage- Ein qualifiziertes Herausgeberteam und erfahrene Autoren decken das gesamte Spektrum der Schmerztherapie ab- Integration der Palliativmedizin- Alle Kapitel auf dem neuesten Stand- Prägnante Gliederung- Farbiges, noch übersichtlicheres Layout- Optimaler Informationszugriff aufgrund zahlreicher Orientierungshilfen:- Themenübersicht am Anfang und Kernaussagen am Ende aller Teilkapitel- Speziell hervorgehoben: besonders wichtige Informationen, Hinweise für die Praxis und Definitionen- Viele tabellarische Übersichten und Synopsen

Anbieter: buecher
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Calcigen® D Citro 600 mg / 400 I.e. Kautablette...
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Die optimale Ergänzung jeder medikamentösen Osteoporose-Therapie bei nachgewiesenem Calcium- und Vitamin-D-Mangel sowie zur unterstützenden Behandlung von Osteoporose optimal dosierbar lactose- (außer Calcigen D forte) und glutenfrei, auch für Diabetiker geeignet Calcigen D Citro Kautabletten mit Zitronengeschmack angenehm kleine Kautablette optimal dosiert für die 2 x tägliche Gabe: 600 mg Calcium und 400 I.E. Vitamin D3 pro Kautablette Zusammensetzung: 1 Kautablette enthält 1500 mg Calciumcarbonat (entsprechend 600 mg Calcium) und 4 mg Colecalciferol Trockenkonzentrat (entsprechend 400 I.E. Vitamin D3). Sonstige Bestandteile: Xylitol, Mannitol, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, vorverkleisterte Maisstärke, Butylhydroxytoluol (E321), mittelkettige Triglyceride, Sucrose, Gelatine, modifizierte Stärke, Natrium-Aluminiumsilikat, Aromastoffe. Anwendungsgebiete: Ausgleich kombinierter Vitamin-D- und Calciummangelzustände bei älteren Patienten. Vitamin-D- und Calcium-Ergänzung als Zusatz zu einer spezifischen Osteoporosebehandlung von Patienten, bei denen ein kombinierter Vitamin-D- und Calciummangel festgestellt wurde oder bei denen ein hohes Risiko für solche Mangelzustände besteht. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile der Kautablette, Niereninsuffizienz, Hypercalcämie und Hypercalcurie und Krankheiten/Bedingungen, die zu Hypercalcämie und/oder Hypercalcurie (z.B. Myelom, Knochenmetastasen, primärer Hyperparathyreoidismus) führen können, Nierensteine, Vitamin D-Überdosierung. Nebenwirkungen: Überempfindlichkeitsreaktionen wie z.B. Angioödeme oder Larynxödeme, Hypercalcurie, Hypercalcämie, Verstopfungen, Blähungen, Völlegefühl, gespannter Bauch, Übelkeit, Bauchschmerzen, Diarrhoe, Erbrechen, Pruritus, Hautausschlag, Urtikaria. Dosierung: 1 – 2 Kautabletten täglich.

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Schmerztherapie
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Schmerztherapie - multidisziplinär, interdisziplinär, effizient!Grundlagen zu Schmerz und Schmerzbehandlung- Geschichte des Schmerzes und der Schmerztherapie- Physiologie und Pharmakologie- Diagnostik- Medikamentöse und konservative Therapie, invasive VerfahrenAkute Schmerzen- Schmerzen in der Notfallmedizin- Perioperative Schmerzen- Geburtsschmerzen- Verbrennungen- Schmerzen bei OrganerkrankungenChronische Schmerzen- Primäre Kopfschmerzen, Gesichtsschmerzen, Rückenschmerzen, muskuloskelettale Schmerzen, rheumatische Schmerzen, Osteoporose, Fibromyalgie, Viszeralschmerzen, Urogenitalschmerzen, Ischämieschmerzen, Schmerzen bei Infektionen, Schmerzen bei neurologischen Erkrankungen, periphere neuropathische Schmerzsyndrome, zentrale Schmerzen, Phantomschmerz, komplexe regionale Schmerzsyndrome, Tumorschmerzen, psychische Störungen mit potenziellem Leitsymptom Schmerz, psychologische Faktoren beim chronischen Schmerz, Psychoonkologie- Schmerz als Leitsymptom, DifferenzialdiagnosenPalliativmedizin- Grundlagen der Therapie am Lebensende- Indikation zur Palliativmedizin- Ethik und Kommunikation- Psychosoziale Aspekte- Palliativpflege und pflegerisches Schmerzmanagement- Rechtliche Probleme der Schmerztherapie und Palliativmedizin- Palliativmedizin bei Kindern und Jugendlichen- Stressbewältigung und SupervisionOrganisatorische Aspekte- Akutschmerzdienst- Klinisches Konsilwesen, Schmerzkonferenzen- Medizinische Versorgungszentren, integrierte Versorgungsmodelle- Schmerztherapie im niedergelassenen Bereich - hausärztliche Versorgung- QualitätssicherungNeues und Bewährtes in der 2. Auflage- Ein qualifiziertes Herausgeberteam und erfahrene Autoren decken das gesamte Spektrum der Schmerztherapie ab- Integration der Palliativmedizin- Alle Kapitel auf dem neuesten Stand- Prägnante Gliederung- Farbiges, noch übersichtlicheres Layout- Optimaler Informationszugriff aufgrund zahlreicher Orientierungshilfen:- Themenübersicht am Anfang und Kernaussagen am Ende aller Teilkapitel- Speziell hervorgehoben: besonders wichtige Informationen, Hinweise für die Praxis und Definitionen- Viele tabellarische Übersichten und Synopsen

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Calcigen® D Kautabletten 100 St Kautabletten
Bestseller
12,92 € *
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Die optimale Ergänzung jeder medikamentösen Osteoporose-Therapie bei nachgewiesenem Calcium- und Vitamin-D-Mangel sowie zur unterstützenden Behandlung von Osteoporose optimal dosierbar lactose- (außer Calcigen D forte) und glutenfrei, auch für Diabetiker geeignet Calcigen D Kautabletten optimal dosiert für die 2 x tägliche Gabe: 600 mg Calcium und 400 I.E. Vitamin D3 pro Kautablette Zusammensetzung: 1 Kautablette enthält 1500 mg Calciumcarbonat (entsprechend 600 mg Calcium) und 4 mg Colecalciferol Trockenkonzentrat (entsprechend 400 I.E. Vitamin D3). Sonstige Bestandteile: Xylitol, Mannitol, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, vorverkleisterte Maisstärke, Butylhydroxytoluol (E321), mittelkettige Triglyceride, Sucrose, Gelatine, modifizierte Stärke, Natrium-Aluminiumsilikat, Aromastoffe. Anwendungsgebiete: Ausgleich kombinierter Vitamin-D- und Calciummangelzustände bei älteren Patienten. Vitamin-D- und Calcium-Ergänzung als Zusatz zu einer spezifischen Osteoporosebehandlung von Patienten, bei denen ein kombinierter Vitamin-D- und Calciummangel festgestellt wurde oder bei denen ein hohes Risiko für solche Mangelzustände besteht. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile der Kautablette, Niereninsuffizienz, Hypercalcämie und Hypercalcurie und Krankheiten/Bedingungen, die zu Hypercalcämie und/oder Hypercalcurie (z.B. Myelom, Knochenmetastasen, primärer Hyperparathyreoidismus) führen können, Nierensteine, Vitamin D-Überdosierung. Nebenwirkungen: Überempfindlichkeitsreaktionen wie z.B. Angioödeme oder Larynxödeme, Hypercalcurie, Hypercalcämie, Verstopfungen, Blähungen, Völlegefühl, gespannter Bauch, Übelkeit, Bauchschmerzen, Diarrhoe, Erbrechen, Pruritus, Hautausschlag, Urtikaria. Dosierung: 1 – 2 Kautabletten täglich.

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Die primäre Osteoporose und ihre Pathogenese
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Die primäre Osteoporose und ihre Pathogenese ab 54.99 EURO Klinische und knochenhistologische Untersuchungen bei 108 unbehandelten Fällen

Anbieter: ebook.de
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Calcigen® D forte 1000 mg/880 I.e. Brausetablet...
Beliebt
39,14 € *
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Die optimale Ergänzung jeder medikamentösen Osteoporose-Therapie bei nachgewiesenem Calcium- und Vitamin-D-Mangel sowie zur unterstützenden Behandlung von Osteoporose optimal dosierbar lactose- (außer Calcigen D forte) und glutenfrei, auch für Diabetiker geeignet Calcigen D forte Brausetabletten stark dosiert für die 1 x tägliche Gabe 1.000 mg Calcium und 880 I.E. Vitamin D3 pro Brausetablette mit Orangengeschmack Zusammensetzung: 1 Brausetablette enthält 2.500 mg Calciumcarbonat (entsprechend 1.000 mg Calcium) und 22 µg Colecalciferol (entsprechend 880 I.E. Vitamin D3). Sonstige Bestandteile: alpha-Tocopherol, hydriertes Sojaöl, Maisstärke, Citronensäure, Natriumhydrogencarbonat, Lactose-Monohydrat, Povidon (K25), Saccharin-Natrium, Natriumcyclamat, Macrogol 6000, Orangensaft-Aroma, Dimeticon, hochdisperses Siliciumdioxid, Methylcellulose. Anwendungsgebiete: Ausgleich eines gleichzeitigen Calcium- und Vitamin-D-Mangels bei älteren Menschen. Zur Unterstützung einer spezifischen Osteoporosebehandlung bei Patienten mit nachgewiesenem oder hohem Risiko eines gleichzeitigen Calcium- und Vitamin-D-Mangels. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe, Soja, Erdnuss oder einen der sonstigen Bestandteile, Niereninsuffizienz, Hypercalcämie und Hypercalcurie und Krankheiten/Bedingungen, die zu Hypercalcämie und/oder Hypercalcurie (z.B. Myelom, Knochenmetastasen, primärer Hyperparathyreoidismus) führen können, Nierensteine, Vitamin D-Überdosierung. Nebenwirkungen: Obstipation, Blähungen, Übelkeit, Magenschmerzen, Diarrhoe. Vermehrte Calciumausscheidung im Urin, die eine Steinbildung begünstigen kann. Hypercalcämie und Hypercalcurie. Verminderung der Phosphatresorption. Allergische Reaktionen auf Sojaöl. Dosierung: 1 x täglich 1 Brausetablette.

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Schmerztherapie
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Schmerztherapie - multidisziplinär, interdisziplinär, effizient!Grundlagen zu Schmerz und Schmerzbehandlung- Geschichte des Schmerzes und der Schmerztherapie- Physiologie und Pharmakologie- Diagnostik- Medikamentöse und konservative Therapie, invasive VerfahrenAkute Schmerzen- Schmerzen in der Notfallmedizin- Perioperative Schmerzen- Geburtsschmerzen- Verbrennungen- Schmerzen bei OrganerkrankungenChronische Schmerzen- Primäre Kopfschmerzen, Gesichtsschmerzen, Rückenschmerzen, muskuloskelettale Schmerzen, rheumatische Schmerzen, Osteoporose, Fibromyalgie, Viszeralschmerzen, Urogenitalschmerzen, Ischämieschmerzen, Schmerzen bei Infektionen, Schmerzen bei neurologischen Erkrankungen, periphere neuropathische Schmerzsyndrome, zentrale Schmerzen, Phantomschmerz, komplexe regionale Schmerzsyndrome, Tumorschmerzen, psychische Störungen mit potenziellem Leitsymptom Schmerz, psychologische Faktoren beim chronischen Schmerz, Psychoonkologie- Schmerz als Leitsymptom, DifferenzialdiagnosenPalliativmedizin- Grundlagen der Therapie am Lebensende- Indikation zur Palliativmedizin- Ethik und Kommunikation- Psychosoziale Aspekte- Palliativpflege und pflegerisches Schmerzmanagement- Rechtliche Probleme der Schmerztherapie und Palliativmedizin- Palliativmedizin bei Kindern und Jugendlichen- Stressbewältigung und SupervisionOrganisatorische Aspekte- Akutschmerzdienst- Klinisches Konsilwesen, Schmerzkonferenzen- Medizinische Versorgungszentren, integrierte Versorgungsmodelle- Schmerztherapie im niedergelassenen Bereich - hausärztliche Versorgung- QualitätssicherungNeues und Bewährtes in der 2. Auflage- Ein qualifiziertes Herausgeberteam und erfahrene Autoren decken das gesamte Spektrum der Schmerztherapie ab- Integration der Palliativmedizin- Alle Kapitel auf dem neuesten Stand- Prägnante Gliederung- Farbiges, noch übersichtlicheres Layout- Optimaler Informationszugriff aufgrund zahlreicher Orientierungshilfen:- Themenübersicht am Anfang und Kernaussagen am Ende aller Teilkapitel- Speziell hervorgehoben: besonders wichtige Informationen, Hinweise für die Praxis und Definitionen- Viele tabellarische Übersichten und Synopsen

Anbieter: Dodax
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Calcigen® D forte 1000 mg/880 I.e. Brausetablet...
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17,06 € *
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Die optimale Ergänzung jeder medikamentösen Osteoporose-Therapie bei nachgewiesenem Calcium- und Vitamin-D-Mangel sowie zur unterstützenden Behandlung von Osteoporose optimal dosierbar lactose- (außer Calcigen D forte) und glutenfrei, auch für Diabetiker geeignet Calcigen D forte Brausetabletten stark dosiert für die 1 x tägliche Gabe 1.000 mg Calcium und 880 I.E. Vitamin D3 pro Brausetablette mit Orangengeschmack Zusammensetzung: 1 Brausetablette enthält 2.500 mg Calciumcarbonat (entsprechend 1.000 mg Calcium) und 22 µg Colecalciferol (entsprechend 880 I.E. Vitamin D3). Sonstige Bestandteile: alpha-Tocopherol, hydriertes Sojaöl, Maisstärke, Citronensäure, Natriumhydrogencarbonat, Lactose-Monohydrat, Povidon (K25), Saccharin-Natrium, Natriumcyclamat, Macrogol 6000, Orangensaft-Aroma, Dimeticon, hochdisperses Siliciumdioxid, Methylcellulose. Anwendungsgebiete: Ausgleich eines gleichzeitigen Calcium- und Vitamin-D-Mangels bei älteren Menschen. Zur Unterstützung einer spezifischen Osteoporosebehandlung bei Patienten mit nachgewiesenem oder hohem Risiko eines gleichzeitigen Calcium- und Vitamin-D-Mangels. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe, Soja, Erdnuss oder einen der sonstigen Bestandteile, Niereninsuffizienz, Hypercalcämie und Hypercalcurie und Krankheiten/Bedingungen, die zu Hypercalcämie und/oder Hypercalcurie (z.B. Myelom, Knochenmetastasen, primärer Hyperparathyreoidismus) führen können, Nierensteine, Vitamin D-Überdosierung. Nebenwirkungen: Obstipation, Blähungen, Übelkeit, Magenschmerzen, Diarrhoe. Vermehrte Calciumausscheidung im Urin, die eine Steinbildung begünstigen kann. Hypercalcämie und Hypercalcurie. Verminderung der Phosphatresorption. Allergische Reaktionen auf Sojaöl. Dosierung: 1 x täglich 1 Brausetablette.

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Therapie primärer und sekundärer Osteoporosen
57,99 € *
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Primäre und sekundäre Osteoporose richtig therapierenKlarheit über die TherapiezieleDifferenziertes Vorgehen bei Frühtherapie (vor Eintritt von Frakturen) und bei der Therapie klinisch manifester (fortgeschrittener) OsteoporosenStellenwert der nichtmedikamentösen Maßnahmen wie zum Beispiel körperliches Training und ErnährungBedeutung der Beckenkammbiopsie im therapeutischen ProzeßTherapieprobleme lösenTherapieentscheidungen nachvollziehen an typischen KasuistikenAnamnese, Klinik, Labor, DXA-Messung (Knochendichte-Messung)Bildgebende VerfahrenBeckenkammbiopsieTherapeutisches Vorgehen mit konkreten TherapievorschlagAussagekräftiges BildmaterialRöntgenUltraschallHistologieSDI-Ausdruck

Anbieter: Dodax
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Calcigen® D Kautabletten 200 St Kautabletten
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25,45 € *
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Die optimale Ergänzung jeder medikamentösen Osteoporose-Therapie bei nachgewiesenem Calcium- und Vitamin-D-Mangel sowie zur unterstützenden Behandlung von Osteoporose optimal dosierbar lactose- (außer Calcigen D forte) und glutenfrei, auch für Diabetiker geeignet Calcigen D Kautabletten optimal dosiert für die 2 x tägliche Gabe: 600 mg Calcium und 400 I.E. Vitamin D3 pro Kautablette Zusammensetzung: 1 Kautablette enthält 1500 mg Calciumcarbonat (entsprechend 600 mg Calcium) und 4 mg Colecalciferol Trockenkonzentrat (entsprechend 400 I.E. Vitamin D3). Sonstige Bestandteile: Xylitol, Mannitol, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, vorverkleisterte Maisstärke, Butylhydroxytoluol (E321), mittelkettige Triglyceride, Sucrose, Gelatine, modifizierte Stärke, Natrium-Aluminiumsilikat, Aromastoffe. Anwendungsgebiete: Ausgleich kombinierter Vitamin-D- und Calciummangelzustände bei älteren Patienten. Vitamin-D- und Calcium-Ergänzung als Zusatz zu einer spezifischen Osteoporosebehandlung von Patienten, bei denen ein kombinierter Vitamin-D- und Calciummangel festgestellt wurde oder bei denen ein hohes Risiko für solche Mangelzustände besteht. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile der Kautablette, Niereninsuffizienz, Hypercalcämie und Hypercalcurie und Krankheiten/Bedingungen, die zu Hypercalcämie und/oder Hypercalcurie (z.B. Myelom, Knochenmetastasen, primärer Hyperparathyreoidismus) führen können, Nierensteine, Vitamin D-Überdosierung. Nebenwirkungen: Überempfindlichkeitsreaktionen wie z.B. Angioödeme oder Larynxödeme, Hypercalcurie, Hypercalcämie, Verstopfungen, Blähungen, Völlegefühl, gespannter Bauch, Übelkeit, Bauchschmerzen, Diarrhoe, Erbrechen, Pruritus, Hautausschlag, Urtikaria. Dosierung: 1 – 2 Kautabletten täglich.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
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PharmaGenerix® Calcium PG
13,64 CHF *
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Calcium D3 wird bei Kalziummangel empfohlen. Symptomatische Behandlung von : primäre Osteoporose der Wirbel (postmenopausaler Raum, senil oder idiopatisch.....)....... Kalziummangel (Osteomalazie, Rachitis und Malabsorptionssyndrom im oberen Teil des Magen-Darm-Traktes, meist in Verbindung mit Vitamin D). Verwendung 2 Kapseln x Tag mit einem Glas Wasser. Inhaltsstoffe 1000 mg Kalzium 800 U.i. Vitamin D3 Vitamin D3

Anbieter: Shop Apotheke CH
Stand: 29.09.2020
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Calcigen® D Kautabletten 120 St Kautabletten
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18,79 € *
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Die optimale Ergänzung jeder medikamentösen Osteoporose-Therapie bei nachgewiesenem Calcium- und Vitamin-D-Mangel sowie zur unterstützenden Behandlung von Osteoporose optimal dosierbar lactose- (außer Calcigen D forte) und glutenfrei, auch für Diabetiker geeignet Calcigen D Kautabletten optimal dosiert für die 2 x tägliche Gabe: 600 mg Calcium und 400 I.E. Vitamin D3 pro Kautablette Zusammensetzung: 1 Kautablette enthält 1500 mg Calciumcarbonat (entsprechend 600 mg Calcium) und 4 mg Colecalciferol Trockenkonzentrat (entsprechend 400 I.E. Vitamin D3). Sonstige Bestandteile: Xylitol, Mannitol, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, vorverkleisterte Maisstärke, Butylhydroxytoluol (E321), mittelkettige Triglyceride, Sucrose, Gelatine, modifizierte Stärke, Natrium-Aluminiumsilikat, Aromastoffe. Anwendungsgebiete: Ausgleich kombinierter Vitamin-D- und Calciummangelzustände bei älteren Patienten. Vitamin-D- und Calcium-Ergänzung als Zusatz zu einer spezifischen Osteoporosebehandlung von Patienten, bei denen ein kombinierter Vitamin-D- und Calciummangel festgestellt wurde oder bei denen ein hohes Risiko für solche Mangelzustände besteht. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile der Kautablette, Niereninsuffizienz, Hypercalcämie und Hypercalcurie und Krankheiten/Bedingungen, die zu Hypercalcämie und/oder Hypercalcurie (z.B. Myelom, Knochenmetastasen, primärer Hyperparathyreoidismus) führen können, Nierensteine, Vitamin D-Überdosierung. Nebenwirkungen: Überempfindlichkeitsreaktionen wie z.B. Angioödeme oder Larynxödeme, Hypercalcurie, Hypercalcämie, Verstopfungen, Blähungen, Völlegefühl, gespannter Bauch, Übelkeit, Bauchschmerzen, Diarrhoe, Erbrechen, Pruritus, Hautausschlag, Urtikaria. Dosierung: 1 – 2 Kautabletten täglich.

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Schmerztherapie
69,90 CHF *
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Schmerztherapie - multidisziplinär, interdisziplinär, effizient! Grundlagen zu Schmerz und Schmerzbehandlung - Geschichte des Schmerzes und der Schmerztherapie - Physiologie und Pharmakologie - Diagnostik - Medikamentöse und konservative Therapie, invasive Verfahren Akute Schmerzen - Schmerzen in der Notfallmedizin - Perioperative Schmerzen - Geburtsschmerzen - Verbrennungen - Schmerzen bei Organerkrankungen Chronische Schmerzen - Primäre Kopfschmerzen, Gesichtsschmerzen, Rückenschmerzen, muskuloskelettale Schmerzen, rheumatische Schmerzen, Osteoporose, Fibromyalgie, Viszeralschmerzen, Urogenitalschmerzen, Ischämieschmerzen, Schmerzen bei Infektionen, Schmerzen bei neurologischen Erkrankungen, periphere neuropathische Schmerzsyndrome, zentrale Schmerzen, Phantomschmerz, komplexe regionale Schmerzsyndrome, Tumorschmerzen, psychische Störungen mit potenziellem Leitsymptom Schmerz, psychologische Faktoren beim chronischen Schmerz, Psychoonkologie - Schmerz als Leitsymptom, Differenzialdiagnosen Palliativmedizin - Grundlagen der Therapie am Lebensende - Indikation zur Palliativmedizin - Ethik und Kommunikation - Psychosoziale Aspekte - Palliativpflege und pflegerisches Schmerzmanagement - Rechtliche Probleme der Schmerztherapie und Palliativmedizin - Palliativmedizin bei Kindern und Jugendlichen - Stressbewältigung und Supervision Organisatorische Aspekte - Akutschmerzdienst - Klinisches Konsilwesen, Schmerzkonferenzen - Medizinische Versorgungszentren, integrierte Versorgungsmodelle - Schmerztherapie im niedergelassenen Bereich - hausärztliche Versorgung - Qualitätssicherung Neues und Bewährtes in der 2. Auflage - Ein qualifiziertes Herausgeberteam und erfahrene Autoren decken das gesamte Spektrum der Schmerztherapie ab - Integration der Palliativmedizin - Alle Kapitel auf dem neuesten Stand - Prägnante Gliederung - Farbiges, noch übersichtlicheres Layout - Optimaler Informationszugriff aufgrund zahlreicher Orientierungshilfen: - Themenübersicht am Anfang und Kernaussagen am Ende aller Teilkapitel - Speziell hervorgehoben: besonders wichtige Informationen, Hinweise für die Praxis und Definitionen - Viele tabellarische Übersichten und Synopsen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Calcium-dura® Vit D3 Brause 1200 mg/800 I.e. Br...
Bestseller
46,87 € *
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Für Erwachsene Wirkstoffe: Calciumcarbonat, Colecalciferol(Vitamin D) Calcium-dura® Vit D3 Brause 1200 mg/800 I.E. 1200 mg Calcium und 800 I.E. Vitamin D3 Für Erwachsene Wirkstoffe: Calciumcarbonat, Colecalciferol (Vitamin D) Qualitative und quantitative Zusammensetzung Calcium-dura® Vit D3 Brause 600 mg/ 400 I.E. 1 Brausetablette enthält 1500mg Calciumcarbonat (entsprechend 600mg Calcium) und 10 μg Colecalciferol (entsprechend 400 I.E. Vitamin D3) Calcium-dura® Vit D3 Brause 1200 mg/ 800 I.E. 1 Brausetablette enthält 3000mg Calciumcarbonat (entsprechend 1200 mg Calcium) und 20 μg Colecalciferol (entsprechend 800 I.E. Vitamin D3) Sonstige Bestandteile: Sucrose, Sorbitol, partiell hydriertes Sojaöl und Natriumverbindungen. Die vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile siehe Abschnitt 6.1. Darreichungsform Brausetabletten Calcium-dura® Vit D3 Brause 600 mg/ 400 I.E und Calcium-dura Vit D3 Brause 1200 mg/800 I.E. sind runde, nicht gewölbte, glatte, weiße Brausetabletten. Anwendungsgebiete Bei nachgewiesenem Calcium- und Vitamin D3-Mangel sowie zur unterstützenden Behandlung von Osteoporose. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung Calcium-dura® Vit D3 Brause 600 mg/ 400 I.E. Erwachsene nehmen 2-mal täglich (morgens und abends) 1 Brausetablette (entsprechend 1200mg Calcium und 800 I.E. Vitamin D3) ein. Die Brausetablette wird in einem Glas Wasser aufgelöst und sofort getrunken. Calcium-dura® Vit D3 Brause 1200 mg/ 800 I.E. Erwachsene nehmen 1-mal täglichmorgens 1 Brausetablette (entsprechend 1200mg Calcium und 800 I.E. Vitamin D3) ein. Die Brausetablette wird in einem Glas Wasser aufgelöst und sofort getrunken. Gegenanzeigen Überempfindlichkeit gegen Calciumcarbonat, Colecalciferol (Vitamin D3) oder einen der sonstigen Bestandteile der Arzneimittel Hypercalcämie, Hypercalciurie Calciumhaltige Nierensteine Nephrocalcinose Niereninsuffizienz Primärer Hyperparathyreoidismus Vitamin-D-Überdosierung Myelom Knochenmetastasen Immobilisationsosteoporose Sarkoidose Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen ür die Anwendung Während einer Langzeitanwendung sollten die Serum- und Urincalciumspiegel sowie die Nierenfunktion durch Messung der Serum-Kreatinin-Werte kontrolliert werden. Die Überwachung ist besonders wichtig bei älteren Patienten und bei Patienten die als Begleitmedikation Herzglykoside und Diuretika erhalten. Dies gilt auch für Patienten mit einer ausgeprägten Neigung zur Steinbildung. Die Dosierung sollte reduziert bzw. die Behandlung vorübergehend unterbrochen werden, wenn eine Calciumausscheidung von über 7,5mmol/24 Stunden (300 mg/24 Stunden) im Urin nachgewiesen wird. Die Dosierung an Vitamin D pro Darreichungsform sollte bei der Einnahmeweiterer Vitamin D-Präparate berücksichtigt werden. Da Calcium-dura® Vit D3 Brause bereitsVitamin D enthält, darf eine zusätzliche Einnahme von Vitamin D oder Calcium nur unter strenger ärztlicher Kontrolle erfolgen. In diesem Fall ist unbedingt eine wöchentliche Überprüfung der Serum- und Urincalciumspiegel durchzuführen. Bei Patienten mit calciumhaltigen Nierensteinen in der Familie sollte eine absorptive Hypercalciurie ausgeschlossen werden. Bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen oder Hypophosphatämie ist Calcium-dura® Vit D3 Brause mit Vorsicht anzuwenden, wobei eine Kontrolle der Calcium- und Phosphatkonzentrationen im Blut und Urin erfolgen sollte. Das Risiko einer Verkalkung der Weichteile ist zu berücksichtigen. Von Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung wird Colecalciferol nicht metabolisiert. Daher sollten diese Patienten andere Vitamin- D-Präparate erhalten. Patienten mit der seltenen hereditären Fructose- Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel sollten Calcium-dura Vit D3 Brause nicht einnehmen. Calcium-dura® Vit D3 Brause 600 mg/ 400 I.E. Eine Brausetablette enthält 2,3mmol (52mg) Natrium. Dies ist zu berücksichtigen bei Personen unter Natrium-kontrollierter (natriumarmer/- kochsalzarmer Diät). Calcium-dura® Vit D3 Brause 1200 mg/ 800 I.E. Eine Brausetablette enthält 4,4 mmol (101 mg) Natrium. Dies ist zu berücksichtigen bei Personen unter Natrium-kontrollierter (natriumarmer/-kochsalzarmer Diät). Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen Während einer Behandlung mit Digitalis-Glykosiden führt orales Calcium kombiniert mit Vitamin D zu einer Erhöhung der Toxizität der Digitalis-Glykoside (Gefahr von Rhythmusstörungen). Eine strenge ärztliche Kontrolle, gegebenenfalls einschließlich EKG-Untersuchung und Kontrolle des Serumcalciumspiegels, ist erforderlich. Bei Kombination mit Bisphosphonaten oder Natriumfluorid wird empfohlen, mindestens 2 Stunden zu warten, bevor das Calciumpräparat eingenommen wird, da es sonst zu einer verringerten Resorption des Bisphosphonats bzw. Natriumfluorids kommt. Thiazid-Diuretika führen zu einer Reduktion der Calciumausscheidung im Urin. Deshalb wird empfohlen, während einer Behandlung mit Thiazid-Diuretika den Serumcalciumspiegel zu überwachen. Gleichzeitige Gabe von Rifampicin, Phenytoin, Barbituraten oder Glucocorticoiden kann zu einem beschleunigten Abbauund somit zu einer Wirkungsverringerung von Vitamin D3 führen. Zwischen der Gabe von Colestyramin undCalcium-dura Vit D3 Brause sollten mindestens 2 Stunden Abstand gehalten werden, da es sonst zu einer Resorptionsbeeinträchtigung des Vitamin D3 kommt. Da Calcium die Resorption von oral eingenommenem Tetracyclin vermindern kann, wird empfohlen, das Präparat mindestens 3 Stunden später als das Tetracyclin einzunehmen. Calciumsalze vermindern die Aufnahme von Phosphat durch Bildung schwer löslicher Salze. Calciumsalze können die Eisenresorption beeinträchtigen. Deshalb sollte die Einnahme von Eisenpräparaten mindestenszwei Stunden vor oder nach der Einnahme von Calcium-dura® Vit D3 Brause erfolgen. Ein zumindest zweistündiger Abstand ist auch zwischen der Einnahme von Calcium- dura Vit D3 Brause und Estramustin einzuhalten, da es sonst zu einer verminderten Resorption von Estramustin kommt. Wechselwirkungen können auch mit Nahrungsmitteln auftreten, wenn z.B. Oxalsäure, Phosphate oder Phytinsäure enthalten sind. Schwangerschaft und Stillzeit Calcium-dura® Vit D3 Brause sollte wegen der hohen Dosierung an Vitamin D während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Während der Schwangerschaft müssen Überdosierungen von Vitamin D vermieden werden, da eine lang anhaltende Hypercalcämie zu körperlicher und geistiger Retardierung, supravalvulärer Aortenstenose und Retinopathie beim Kind führen kann.Calcium geht in geringen Mengen in die Muttermilch über, ohne einen negativen Effekt auf das Kind zu haben. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es gibt keine Daten über die Auswirkungen dieses Arzneimittels auf die Verkehrstüchtigkeit. Eine solche Wirkung ist jedoch unwahrscheinlich. Nebenwirkungen UnerwünschteWirkungen sind nachfolgend, aufgeschlüsselt nach Systemorganklassen und Häufigkeiten, aufgeführt. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungenwerden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig : 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen: Gelegentlich: Hypercalciämie, Hypercalciurie, metabolische Alkalose Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes: Selten: Verstopfung, Blähungen, Übelkeit, Abdominalschmerzen, Diarrhoe Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Selten: Pruritus, Hautausschlag, Urtikaria Partiell hydriertes Sojaöl kann sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen. Überdosierung Eine Überdosierung führt zu Hypercalciurie und Hypercalcämie mit folgenden Symptomen: Übelkeit, Erbrechen, Durst, Polydipsie, Polyurie, Dehydratation, Obstipation. Eine chronische Überdosierung mit daraus resultierender Hypercalcämie kann zu Gefäß- und Organcalcifizierung führen. Im Falle einer Intoxikation sollte die Behandlung sofort abgebrochen und der Flüssigkeitsmangel ausgeglichen werden. Pharmakodynamische Eigenschaften Pharmakotherapeutische Gruppe: Vitamin- Mineralstoff-Kombination ATC-Code: A12AX01 Calcium-dura® Vit D3 Brause ist eine fixe Kombination von Calcium und Vitamin D. Die hohe Calcium- und VitaminD-Konzentration jeder Dosierungseinheit ermöglicht eine ausreichende Absorption von Calcium, mit einer begrenzten Anzahl der Dosen. Vitamin D ist beteiligt am Calcium-Phosphat- Stoffwechsel. Es ermöglicht die aktive Absorption von Calcium und Phosphor aus dem Darm und deren Aufnahme in die Knochen. Pharmakokinetische Eigenschaften Calciumcarbonat : Absorption: Das in der Brausetablette vorliegende Calciumcarbonat wird in der trinkfertigen Lösung durch die Gegenwart von Citronensäure in lösliches Calciumcitrat umgewandelt, welches zu ca. 30 – 40% der zugeführten Menge im wesentlichen im proximalen Dünndarmabschnitt resorbiert wird. Elimination: Calcium wird über den Schweiß und den Gastrointestinaltrakt ausgeschieden. Die Ausscheidung über den Urin hängt von der glomerulären Filtration und der tubulären Resorption ab. Vitamin D3 Absorption: Vitamin D3 wird im Darm resorbiert und durch Proteinbindung im Blut zur Leber (erste Hydroxylierung) und zur Niere (zweite Hydroxylierung) transportiert. Nichthydroxyliertes Vitamin D3 wird im Muskel- und Fettgewebe gespeichert. Die Plasmahalbwertzeit liegt in der Größenordnung von mehreren Tagen; Vitamin D3 wird über die Faeces und den Urin ausgeschieden. Präklinische Daten zur Sicherheit Akute und chronische Toxizität Intoxikationen und Überdosierung äußern sich durch Hypercalcämie. Chronische Überdosierung kann infolge von Hypercalcämie zu Gefäß- und Organcalcifikationen führen. Die Schwelle für Vitamin D-Intoxikationen liegt zwischen 40.000 und 100.000 I.E./Tag über 1 – 2 Monate bei Personen mit normaler Funktion der Nebenschilddrüsen. Reproduktionstoxizität Überdosierung von Vitamin D während der Trächtigkeit hat bei Ratten, Mäusen und Kaninchen Fehlbildungen ausgelöst (Skelettdefekte, Microcephalie, Herz-mißbildungen). Beim Menschen sind hohe Dosen während der Schwangerschaft mit dem Auftreten eines Aortenstenosen-Syndroms und idiopathischer Hypercalcämie beim Neugeborenen in Verbindung gebracht worden. Dabei wurden Anomalien des Gesichts, körperliche und geistige Retardierung, Strabismus, Zahnschmelz-defekte, Kraniosynostose, supravalvuläre Aortenstenose, Pulmonalstenose, Inguinalhernie, Kryptorchismus bei männlichen und verfrühte Entwicklung sekundärer Geschlechtsmerkmale bei weiblichen Nachkommen beobachtet. Es liegen jedoch auch mehrere Fallberichte mit Verabreichung sehr hoher Dosen bei Hypoparathyreoidismus der Mutter vor, wo normale Kinder geboren wurden. Vitamin D und seine Metabolite gehen in die Muttermilch über. Pharmazeutische Angaben Liste der sonstigen Bestandteile all-rac-alpha-Tocopherol; partiell hydriertes Sojaöl (DAB); Maisstärke; Sucrose; Gelatine; Natriumhydrogencarbonat; Natriumcarbonat; Citronensäure; Äpfelsäure; Natriumcyclamat; Maltodextrin; Saccharin-Natrium; Zitronen-Aroma (enthält u. a. Sorbitol). Inkompatibilitäten Keine bekannt. Dauer der Haltbarkeit Die Dauer der Haltbarkeit beträgt 36 Monate. Diese Arzneimittel sollen nach Ablauf des Verfallsdatums nicht mehr angewendet werden. Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung Trocken und nicht über 25 °C lagern! Röhrchen nach Gebrauch dicht verschließen! Besondere Vorsichtmaßnahmen für die Beseitigung und sonstige Hinweise für die Handhabung Keine besonderen Anforderungen.

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Frontmatter -- Geleitwort -- Inhaltsverzeichnis -- I. Kalziumphosphat- und Knochenstoffwechsel -- Zur Physiologie und Pathophysiologic der Knochenminerale / Münzenberg, K.J. / Gebhardt, M. -- Bildungskonstanten von Bisphosphonat-Metall-Komplexen und Einfluss von Methanbisphosphonat auf Aufnahme und Ausscheidung einiger Spurenmetalle / Dietsch, P. / Wegner, V. -- Spezifischer Nachweis intrazellulärer Glykosaminoglykane in Blut- und Knochenmarkzellen / Suschke, H.J. / Kunze, D. -- Tracerkinetische Untersuchungen zum Kalziumstoffwechsel des Menschen / Werner, E. / Roth, P. -- Untersuchung des Kalzium-Stoffwechsels mittels stabiler Isotope / Floren, Th. / Römer, Ch. / Wilhelm, G. / Werner, E. -- Untersuchungen zur Kalziumbilanztechnik mit standardisierter bilanzierter Normalkost / Kruse, H.-P. / Stepanek, B. -- II. Kalziumregulierende Hormone -- Biologische Aktivität natürlicher und synthetischer Vitamin D-Metabolite am Darm und am Knochen / Rambeck, W.A. / Goralczyk, R. / Kopp, M. / Giles, B.R. / Morris, K.M.L. -- Assessment of 25-Hydroxycalciferol Absorption Kinetics / Kusec, Vesna / Jovanovic, V. / Kusec, R. -- Konzentrationsänderungen von 1,25-Dihydroxy-Vitamin D bei einzelnen Stillvorgängen während des Tages / Kunz, C. / Gerken, U. / Lilienfeld-Toai, H.v. / Burmeister, W. -- Verfiitterung von Goldhafer (Trisetum flavescens) führt zu vermehrtem 25 (OH)D-Gehalt der Kuhmilch / Witte, J. / Rambeck, W.A. / Dirksen, G. / Kunz, C. / Lilienfeld-Toal, H. v. -- Mikrozirkulation und Hämatopoiese bei primärer Osteoporose und seniler Osteopenie / Burkhardt, R. / Kettner, G. / Mallmann, B. / Böhm, W. / Schmidmeier, M. -- III. Endokrine und metabolische Osteopathien -- Primärer Hyperparathyreoidismus - Notwendigkeit der Früherkennung / Olles, P. / Reichelt, A. / Dambacher, M.A. -- Aluminium und Deferoxamin in Diagnostik und Therapie der chronischen Aluminium-Intoxikation / Warneke, G. / Kraft, Beate / Scheler, F. -- Langzeitveränderungen am Knochen urämischer Ratten / Gretz, N. / Meisinger, E. / Wetzel, E. / Strauch, M. -- Knochenfluorose unbekannter Ursache / Zichner, L. / Sandberg, D. -- Maligne primäre Osteoporose / Kuhlencordt, F. / Kruse, H.-P. -- Knochenmineralgehalt des Radius bei trainierten und untrainierten älteren Menschen / Ringe, J.-D. / Ibbeken, F. / Appen, G. v. / Meier-Baumgartner, H.-P. / Kruse, H.-P. / Steinhagen-Thiessen, E. -- Prävention der altersabhängigen Skelettatrophie durch kontrolliert gesteigerte körperliche Aktivität bei Mäusen / Steinhagen-Thiessen, E. / Ringe, J.D -- Serum 25 OHD bei Patienten mit gastrointestinalen Erkrankungen unter 25 OHD Therapie / Koska, W. / Lonsdorfer, U. / Kunz, C. / Kliems, C. / Lilienfeld-Toal, H.v. / Keck, E. -- Osteopathien und Kalziumphosphat-Stoffwechsel bei gluteninduzierter Enteropathie / Kruse, H.-P. / Tomforde-Brunkhorst, R. / Ringe, J.-D. -- IV. Entzündliche und degenerative Knochen- und Gelenkerkrankungen -- Frühdiagnostik der Knochennekrose durch magnetische Resonanz-(MR)-Tomographie / Lehner, K. / Rupp, N. / Reiser, M. / Allgayer, B. / Lukas, P. -- Stellenwert der Kniegelenkarthroskopie aus diagnostischer und therapeutischer Sicht / Laack, W. van / Refisch, A. -- Experimentelle und klinische Untersuchungen zum Nachweis entzündlicher Knochen-und Gelenkerkrankungen im NMR-Tomogramm / Reiser, M. / Rupp, N. / Lehner, K. / Erhard, W. / Hannig, Ch. / Pfänder, K. / Bauer, R. / Niendorf, H.P. / Allgayer, B. / Binder, A. -- Die Reaktion des subchondralen Knochens und „Knochenmarkes' bei der chronischen Polyarthritis / Mohr, W. -- Serum-Osteocalcin bei rheumatoider Arthritis und Osteoarthrose / Franck, H. / Bremer, G. / Gebühr, R. / Valen, F. van / Krüskemper, H.L. / Keck, E. -- Bestimmung der Hemmwirkung von nichtsteroidalen Antirheumatika auf die Prostaglandinsynthese im Knochen / Klaushofer, K. / Hoffmann, O. / Matal, M. / Koller, K. / Peterlik, M. -- Der dorsale Patelladefekt (DDP) - Nachweis im CTArthrogramm und Differentialdiagnose / Lehner, K. / Reiser, M. / Hawe, W. / Smasal, V. -- Regelmässiges körperliches Training verzögert die altersbedingten degenerativ-arthrotischen Veränderungen des Temporomandibular-Gelenkes bei Mäusen / Ernst, C. / Ringe, J.D. / Silbermann, M. / Steinhagen-Thiessen, E. -- Osteomyelitis im

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Calcium-dura® Vit D3 600 mg/400 I.e. Brausetabl...
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1. Bezeichnung des Arzneimittels Calcium-dura® Vit D3 Brause 600 mg/400 I.E. 600mg Calcium und 400 I.E. Vitamin D3 Für Erwachsene Wirkstoffe: Calciumcarbonat, Colecalciferol(Vitamin D) Calcium-dura® Vit D3 Brause 1200 mg/800 I.E. 1200 mg Calcium und 800 I.E. Vitamin D3 Für Erwachsene Wirkstoffe: Calciumcarbonat, Colecalciferol (Vitamin D) 2. Qualitative und quantitative Zusammensetzung Calcium-dura® Vit D3 Brause 600 mg/ 400 I.E. 1 Brausetablette enthält 1500mg Calciumcarbonat (entsprechend 600mg Calcium) und 10 μg Colecalciferol (entsprechend 400 I.E. Vitamin D3) Calcium-dur® Vit D3 Brause 1200 mg/ 800 I.E. 1 Brausetablette enthält 3000mg Calciumcarbonat (entsprechend 1200 mg Calcium) und 20 μg Colecalciferol (entsprechend 800 I.E. Vitamin D3) Sonstige Bestandteile: Sucrose, Sorbitol, partiell hydriertes Sojaöl und Natriumverbindungen. Die vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile siehe Abschnitt 6.1. 3. Darreichungsform Brausetabletten Calcium-dura® Vit D3 Brause 600 mg/ 400 I.E und Calcium-dura Vit D3 Brause 1200 mg/800 I.E. sind runde, nicht gewölbte, glatte, weiße Brausetabletten. 4. Klinische Angaben 4.1 Anwendungsgebiete Bei nachgewiesenem Calcium- und Vitamin D3-Mangel sowie zur unterstützenden Behandlung von Osteoporose. 4.2 Dosierung, Art und Dauer der Anwendung Calcium-dura® Vit D3 Brause 600 mg/ 400 I.E. Erwachsene nehmen 2-mal täglich (morgens und abends) 1 Brausetablette (entsprechend 1200mg Calcium und 800 I.E. Vitamin D3) ein. Die Brausetablette wird in einem Glas Wasser aufgelöst und sofort getrunken. Calcium-dura® Vit D3 Brause 1200 mg/ 800 I.E. Erwachsene nehmen 1-mal täglichmorgens 1 Brausetablette (entsprechend 1200mg Calcium und 800 I.E. Vitamin D3) ein. Die Brausetablette wird in einem Glas Wasser aufgelöst und sofort getrunken. 4.3 Gegenanzeigen Überempfindlichkeit gegen Calciumcarbonat, Colecalciferol (Vitamin D3) oder einen der sonstigen Bestandteile der Arzneimittel Hypercalcämie, Hypercalciurie Calciumhaltige Nierensteine Nephrocalcinose Niereninsuffizienz Primärer Hyperparathyreoidismus Vitamin-D-Überdosierung Myelom Knochenmetastasen Immobilisationsosteoporose Sarkoidose 4.4 Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen ür die Anwendung Während einer Langzeitanwendung sollten die Serum- und Urincalciumspiegel sowie die Nierenfunktion durch Messung der Serum-Kreatinin-Werte kontrolliert werden. Die Überwachung ist besonders wichtig bei älteren Patienten und bei Patienten die als Begleitmedikation Herzglykoside und Diuretika erhalten. Dies gilt auch für Patienten mit einer ausgeprägten Neigung zur Steinbildung. Die Dosierung sollte reduziert bzw. die Behandlung vorübergehend unterbrochen werden, wenn eine Calciumausscheidung von über 7,5mmol/24 Stunden (300 mg/24 Stunden) im Urin nachgewiesen wird. Die Dosierung an Vitamin D pro Darreichungsform sollte bei der Einnahmeweiterer Vitamin D-Präparate berücksichtigt werden. Da Calcium-dura® Vit D3 Brause bereitsVitamin D enthält, darf eine zusätzliche Einnahme von Vitamin D oder Calcium nur unter strenger ärztlicher Kontrolle erfolgen. In diesem Fall ist unbedingt eine wöchentliche Überprüfung der Serum- und Urincalciumspiegel durchzuführen. Bei Patienten mit calciumhaltigen Nierensteinen in der Familie sollte eine absorptive Hypercalciurie ausgeschlossen werden. Bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen oder Hypophosphatämie ist Calcium-dura® Vit D3 Brause mit Vorsicht anzuwenden, wobei eine Kontrolle der Calcium- und Phosphatkonzentrationen im Blut und Urin erfolgen sollte. Das Risiko einer Verkalkung der Weichteile ist zu berücksichtigen. Von Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung wird Colecalciferol nicht metabolisiert. Daher sollten diese Patienten andere Vitamin- D-Präparate erhalten. Patienten mit der seltenen hereditären Fructose- Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel sollten Calcium-dura Vit D3 Brause nicht einnehmen. Calcium-dura® Vit D3 Brause 600 mg/ 400 I.E. Eine Brausetablette enthält 2,3mmol (52mg) Natrium. Dies ist zu berücksichtigen bei Personen unter Natrium-kontrollierter (natriumarmer/- kochsalzarmer Diät). Calcium-dura® Vit D3 Brause 1200 mg/ 800 I.E. Eine Brausetablette enthält 4,4 mmol (101 mg) Natrium. Dies ist zu berücksichtigen bei Personen unter Natrium-kontrollierter (natriumarmer/-kochsalzarmer Diät). 4.5 Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen Während einer Behandlung mit Digitalis-Glykosiden führt orales Calcium kombiniert mit Vitamin D zu einer Erhöhung der Toxizität der Digitalis-Glykoside (Gefahr von Rhythmusstörungen). Eine strenge ärztliche Kontrolle, gegebenenfalls einschließlich EKG-Untersuchung und Kontrolle des Serumcalciumspiegels, ist erforderlich. Bei Kombination mit Bisphosphonaten oder Natriumfluorid wird empfohlen, mindestens 2 Stunden zu warten, bevor das Calciumpräparat eingenommen wird, da es sonst zu einer verringerten Resorption des Bisphosphonats bzw. Natriumfluorids kommt. Thiazid-Diuretika führen zu einer Reduktion der Calciumausscheidung im Urin. Deshalb wird empfohlen, während einer Behandlung mit Thiazid-Diuretika den Serumcalciumspiegel zu überwachen. Gleichzeitige Gabe von Rifampicin, Phenytoin, Barbituraten oder Glucocorticoiden kann zu einem beschleunigten Abbauund somit zu einer Wirkungsverringerung von Vitamin D3 führen. Zwischen der Gabe von Colestyramin undCalcium-dura Vit D3 Brause sollten mindestens 2 Stunden Abstand gehalten werden, da es sonst zu einer Resorptionsbeeinträchtigung des Vitamin D3 kommt. Da Calcium die Resorption von oral eingenommenem Tetracyclin vermindern kann, wird empfohlen, das Präparat mindestens 3 Stunden später als das Tetracyclin einzunehmen. Calciumsalze vermindern die Aufnahme von Phosphat durch Bildung schwer löslicher Salze. Calciumsalze können die Eisenresorption beeinträchtigen. Deshalb sollte die Einnahme von Eisenpräparaten mindestenszwei Stunden vor oder nach der Einnahme von Calcium-dura® Vit D3 Brause erfolgen. Ein zumindest zweistündiger Abstand ist auch zwischen der Einnahme von Calcium- dura Vit D3 Brause und Estramustin einzuhalten, da es sonst zu einer verminderten Resorption von Estramustin kommt. Wechselwirkungen können auch mit Nahrungsmitteln auftreten, wenn z.B. Oxalsäure, Phosphate oder Phytinsäure enthalten sind. 4.6 Schwangerschaft und Stillzeit Calcium-dura® Vit D3 Brause sollte wegen der hohen Dosierung an Vitamin D während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Während der Schwangerschaft müssen Überdosierungen von Vitamin D vermieden werden, da eine lang anhaltende Hypercalcämie zu körperlicher und geistiger Retardierung, supravalvulärer Aortenstenose und Retinopathie beim Kind führen kann.Calcium geht in geringen Mengen in die Muttermilch über, ohne einen negativen Effekt auf das Kind zu haben. 4.7 Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es gibt keine Daten über die Auswirkungen dieses Arzneimittels auf die Verkehrstüchtigkeit. Eine solche Wirkung ist jedoch unwahrscheinlich. 4.8 Nebenwirkungen UnerwünschteWirkungen sind nachfolgend, aufgeschlüsselt nach Systemorganklassen und Häufigkeiten, aufgeführt. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungenwerden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig : 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen: Gelegentlich: Hypercalciämie, Hypercalciurie, metabolische Alkalose Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes: Selten: Verstopfung, Blähungen, Übelkeit, Abdominalschmerzen, Diarrhoe Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Selten: Pruritus, Hautausschlag, Urtikaria Partiell hydriertes Sojaöl kann sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen. 4.9 Überdosierung Eine Überdosierung führt zu Hypercalciurie und Hypercalcämie mit folgenden Symptomen: Übelkeit, Erbrechen, Durst, Polydipsie, Polyurie, Dehydratation, Obstipation. Eine chronische Überdosierung mit daraus resultierender Hypercalcämie kann zu Gefäß- und Organcalcifizierung führen. Im Falle einer Intoxikation sollte die Behandlung sofort abgebrochen und der Flüssigkeitsmangel ausgeglichen werden. 5. Pharmakologische Eigenschaften 5.1 Pharmakodynamische Eigenschaften Pharmakotherapeutische Gruppe: Vitamin- Mineralstoff-Kombination ATC-Code: A12AX01 Calcium-dura® Vit D3 Brause ist eine fixe Kombination von Calcium und Vitamin D. Die hohe Calcium- und VitaminD-Konzentration jeder Dosierungseinheit ermöglicht eine ausreichende Absorption von Calcium, mit einer begrenzten Anzahl der Dosen. Vitamin D ist beteiligt am Calcium-Phosphat- Stoffwechsel. Es ermöglicht die aktive Absorption von Calcium und Phosphor aus dem Darm und deren Aufnahme in die Knochen. 5.2 Pharmakokinetische Eigenschaften Calciumcarbonat : Absorption: Das in der Brausetablette vorliegende Calciumcarbonat wird in der trinkfertigen Lösung durch die Gegenwart von Citronensäure in lösliches Calciumcitrat umgewandelt, welches zu ca. 30 – 40% der zugeführten Menge im wesentlichen im proximalen Dünndarmabschnitt resorbiert wird. Elimination: Calcium wird über den Schweiß und den Gastrointestinaltrakt ausgeschieden. Die Ausscheidung über den Urin hängt von der glomerulären Filtration und der tubulären Resorption ab. Vitamin D3 Absorption: Vitamin D3 wird im Darm resorbiert und durch Proteinbindung im Blut zur Leber (erste Hydroxylierung) und zur Niere (zweite Hydroxylierung) transportiert. Nichthydroxyliertes Vitamin D3 wird im Muskel- und Fettgewebe gespeichert. Die Plasmahalbwertzeit liegt in der Größenordnung von mehreren Tagen; Vitamin D3 wird über die Faeces und den Urin ausgeschieden. 5.3 Präklinische Daten zur Sicherheit Akute und chronische Toxizität Intoxikationen und Überdosierung äußern sich durch Hypercalcämie. Chronische Überdosierung kann infolge von Hypercalcämie zu Gefäß- und Organcalcifikationen führen. Die Schwelle für Vitamin D-Intoxikationen liegt zwischen 40.000 und 100.000 I.E./Tag über 1 – 2 Monate bei Personen mit normaler Funktion der Nebenschilddrüsen. Reproduktionstoxizität Überdosierung von Vitamin D während der Trächtigkeit hat bei Ratten, Mäusen und Kaninchen Fehlbildungen ausgelöst (Skelettdefekte, Microcephalie, Herz-mißbildungen). Beim Menschen sind hohe Dosen während der Schwangerschaft mit dem Auftreten eines Aortenstenosen-Syndroms und idiopathischer Hypercalcämie beim Neugeborenen in Verbindung gebracht worden. Dabei wurden Anomalien des Gesichts, körperliche und geistige Retardierung, Strabismus, Zahnschmelz-defekte, Kraniosynostose, supravalvuläre Aortenstenose, Pulmonalstenose, Inguinalhernie, Kryptorchismus bei männlichen und verfrühte Entwicklung sekundärer Geschlechtsmerkmale bei weiblichen Nachkommen beobachtet. Es liegen jedoch auch mehrere Fallberichte mit Verabreichung sehr hoher Dosen bei Hypoparathyreoidismus der Mutter vor, wo normale Kinder geboren wurden. Vitamin D und seine Metabolite gehen in die Muttermilch über. 6. Pharmazeutische Angaben 6.1 Liste der sonstigen Bestandteile all-rac-alpha-Tocopherol; partiell hydriertes Sojaöl (DAB); Maisstärke; Sucrose; Gelatine; Natriumhydrogencarbonat; Natriumcarbonat; Citronensäure; Äpfelsäure; Natriumcyclamat; Maltodextrin; Saccharin-Natrium; Zitronen-Aroma (enthält u. a. Sorbitol). 6.2 Inkompatibilitäten Keine bekannt. 6.3 Dauer der Haltbarkeit Die Dauer der Haltbarkeit beträgt 36 Monate. Diese Arzneimittel sollen nach Ablauf des Verfallsdatums nicht mehr angewendet werden. 6.4 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Aufbewahrung Trocken und nicht über 25 °C lagern! Röhrchen nach Gebrauch dicht verschließen! 6.5 Art und Inhalt des Behältnisses Polypropylen-Röhren mit Polyethylen-Stopfen mit Trockenmittel Originalpackungen mit 20 Brausetabletten 40 Brausetabletten 50 Brausetabletten 100 Brausetabletten 120 Brausetabletten 6.6 Besondere Vorsichtmaßnahmen für die Beseitigung und sonstige Hinweise für die Handhabung Keine besonderen Anforderungen.

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